Lerche, Dazwischen oder Eule: Beobachte eine Woche lang, wann du leicht startest, wann du abtauchst und wann soziale Energie steigt. Trage Deep-Work-Blöcke in deine stärksten zwei Stunden und verschiebe Meetings in kommunikative Fenster. Teile diese Präferenzen mit deinem Team, damit Kompatibilität entsteht und Absprachen realistisch bleiben.
Nutzungsstarke Konzentration hält selten länger als neunzig Minuten. Plane daher Sequenzen aus etwa siebzig bis neunzig Minuten Fokus, gefolgt von zehn bis zwanzig Minuten echter Erholung: Luft, Bewegung, Blick in die Ferne. Studien zum 52/17‑Rhythmus und kurzen Powernaps zeigen verbesserte Wachheit, Gedächtniskonsolidierung und stabilere Stimmung über den Tag.
Setze auf wenige, einfache Bausteine: Sonnenlicht am Morgen, zwei tiefe Atemzüge beim Blockwechsel, Wasser griffbereit, langsamer Spaziergang nach dem Mittag. Eine NASA‑Studie fand Leistungsgewinne nach kurzen Nickerchen; ähnlich effektiv wirkt ruhiges Liegen mit Atemfokus. Protokolliere, was dich spürbar erfrischt, und baue feste Erinnerungen ein.
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